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In unserem Herzkatheterlabor wurden bereits über 56.000 Eingriffe durchgeführt. Die Untersuchungen erfolgen überwiegend schonend über den Arm, sodass Patientinnen und Patienten direkt im Anschluss wieder mobil sind.
Die Herzkatheteruntersuchung gilt als Goldstandard zur Darstellung von Gefäßverengungen und Durchblutungsstörungen des Herzens. Falls medizinisch sinnvoll, kann in derselben Sitzung unmittelbar eine Aufdehnung des betroffenen Gefäßes erfolgen.
Alle Eingriffe werden qualitätsgesichert durchgeführt. Durch die enge Anbindung an die Herz- und Gefäßchirurgie ist auch im seltenen Komplikationsfall höchste Sicherheit gewährleistet.
Herzschrittmacherimplantationen werden in unserem Zentrum seit vielen Jahren ambulant durchgeführt. Die Implantation sowie die anschließende kardiologische Betreuung erfolgen vollständig an einem Standort, wodurch medizinische Abläufe optimal aufeinander abgestimmt sind.
Der Eingriff erfolgt ohne Vollnarkose und ermöglicht in der Regel eine Entlassung noch am selben Tag. Die Komplikationsrate ist sehr gering und entspricht dem Niveau stationärer Eingriffe. Zusätzlich bestehen integrierte Versorgungsverträge mit ausgewählten Krankenkassen.
ICD-Implantationen werden in unserem Zentrum seit dem 01.01.2023 regulär ambulant durchgeführt. Für Patientinnen und Patienten der DAK und TK bestehen zudem integrierte Versorgungsverträge.
Ein ICD wird eingesetzt bei bestimmten Herzerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Das Gerät erkennt diese rund um die Uhr und behandelt sie automatisch. Regelmäßige Kontrollen sichern die langfristige Funktion und Therapie.
In unserem Herzkatheterlabor wurden bereits über 56.000 Eingriffe durchgeführt. Die Untersuchungen erfolgen überwiegend schonend über den Arm, sodass Patientinnen und Patienten direkt im Anschluss wieder mobil sind.
Die Herzkatheteruntersuchung gilt als Goldstandard zur Darstellung von Gefäßverengungen und Durchblutungsstörungen des Herzens. Falls medizinisch sinnvoll, kann in derselben Sitzung unmittelbar eine Aufdehnung des betroffenen Gefäßes erfolgen.
Alle Eingriffe werden qualitätsgesichert durchgeführt. Durch die enge Anbindung an die Herz- und Gefäßchirurgie ist auch im seltenen Komplikationsfall höchste Sicherheit gewährleistet.
Herzschrittmacherimplantationen werden in unserem Zentrum seit vielen Jahren ambulant durchgeführt. Die Implantation sowie die anschließende kardiologische Betreuung erfolgen vollständig an einem Standort, wodurch medizinische Abläufe optimal aufeinander abgestimmt sind.
Der Eingriff erfolgt ohne Vollnarkose und ermöglicht in der Regel eine Entlassung noch am selben Tag. Die Komplikationsrate ist sehr gering und entspricht dem Niveau stationärer Eingriffe. Zusätzlich bestehen integrierte Versorgungsverträge mit ausgewählten Krankenkassen.
ICD-Implantationen werden in unserem Zentrum seit dem 01.01.2023 regulär ambulant durchgeführt. Für Patientinnen und Patienten der DAK und TK bestehen zudem integrierte Versorgungsverträge.
Ein ICD wird eingesetzt bei bestimmten Herzerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Das Gerät erkennt diese rund um die Uhr und behandelt sie automatisch. Regelmäßige Kontrollen sichern die langfristige Funktion und Therapie.
Die Echokardiographie – insbesondere mit farbkodierter Dopplertechnik – ist eine der wichtigsten kardiologischen Untersuchungen. Sie ist schmerzfrei, ohne Medikamente und liefert eine hohe diagnostische Aussagekraft.
Beurteilt werden unter anderem Herzgröße, Herzmuskelfunktion, Herzklappen sowie herznahe Gefäße. Bewegungsstörungen des Herzmuskels geben wichtige Hinweise auf Durchblutungsstörungen oder zurückliegende Infarkte und helfen bei der Entscheidung über weitere Diagnostik oder Therapie.
Die Stressechokardiographie ermöglicht den Nachweis relevanter Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße unter Belastung.
Zudem kann unterschieden werden, ob Herzmuskelgewebe noch vital oder bereits geschädigt ist – ein wichtiger Faktor für die weitere Therapieplanung.
Das Belastungs-EKG liefert Informationen über Durchblutung, Leistungsfähigkeit sowie Blutdruck- und Pulsverhalten unter Belastung.
Seine Aussagekraft ist jedoch begrenzt und kann durch körperliche Einschränkungen oder Medikamente beeinflusst werden. Daher erfolgt die Beurteilung stets im Gesamtkontext der kardiologischen Diagnostik.
Die Echokardiographie – insbesondere mit farbkodierter Dopplertechnik – ist eine der wichtigsten kardiologischen Untersuchungen. Sie ist schmerzfrei, ohne Medikamente und liefert eine hohe diagnostische Aussagekraft.
Beurteilt werden unter anderem Herzgröße, Herzmuskelfunktion, Herzklappen sowie herznahe Gefäße. Bewegungsstörungen des Herzmuskels geben wichtige Hinweise auf Durchblutungsstörungen oder zurückliegende Infarkte und helfen bei der Entscheidung über weitere Diagnostik oder Therapie.
Die Stressechokardiographie ermöglicht den Nachweis relevanter Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße unter Belastung.
Zudem kann unterschieden werden, ob Herzmuskelgewebe noch vital oder bereits geschädigt ist – ein wichtiger Faktor für die weitere Therapieplanung.
Das Belastungs-EKG liefert Informationen über Durchblutung, Leistungsfähigkeit sowie Blutdruck- und Pulsverhalten unter Belastung.
Seine Aussagekraft ist jedoch begrenzt und kann durch körperliche Einschränkungen oder Medikamente beeinflusst werden. Daher erfolgt die Beurteilung stets im Gesamtkontext der kardiologischen Diagnostik.
Das 12-Kanal-EKG ist eine grundlegende Untersuchung in der kardiologischen Diagnostik und bildet die Basis jeder weiteren Beurteilung. Es liefert wichtige Hinweise auf Durchblutungsstörungen, Herzinfarkte sowie Störungen der Erregungsbildung und -leitung.
Trotzdem kann das EKG nicht alle relevanten Herzerkrankungen sicher erfassen. Bestimmte Durchblutungsstörungen, insbesondere in einzelnen Herzkranzgefäßen, bleiben häufig unentdeckt und machen ergänzende Untersuchungen erforderlich.
Beim Langzeit-EKG wird der Herzrhythmus über mindestens 20 Stunden aufgezeichnet, um relevante von harmlosen Herzrhythmusstörungen zu unterscheiden. Nicht jede Auffälligkeit ist behandlungsbedürftig.
Bei eingeschränkter Herzleistung haben Rhythmusstörungen eine besondere Bedeutung und erfordern regelmäßige Kontrollen. Abhängig vom Befund können weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen notwendig werden, etwa eine Schrittmacher- oder ICD-Implantation.
Die 24-Stunden-Blutdruckmessung ist eine zentrale Basisdiagnostik zur zuverlässigen Einstellung eines erhöhten Blutdrucks. Sie zeigt, ob Blutdruckmedikamente über den gesamten Tag ausreichend wirken oder ihre Wirkung zu früh nachlässt.
Auf Grundlage der Ergebnisse kann die Dosierung und der optimale Einnahmezeitpunkt der Medikation individuell angepasst werden.
Das 12-Kanal-EKG ist eine grundlegende Untersuchung in der kardiologischen Diagnostik und bildet die Basis jeder weiteren Beurteilung. Es liefert wichtige Hinweise auf Durchblutungsstörungen, Herzinfarkte sowie Störungen der Erregungsbildung und -leitung.
Trotzdem kann das EKG nicht alle relevanten Herzerkrankungen sicher erfassen. Bestimmte Durchblutungsstörungen, insbesondere in einzelnen Herzkranzgefäßen, bleiben häufig unentdeckt und machen ergänzende Untersuchungen erforderlich.
Beim Langzeit-EKG wird der Herzrhythmus über mindestens 20 Stunden aufgezeichnet, um relevante von harmlosen Herzrhythmusstörungen zu unterscheiden. Nicht jede Auffälligkeit ist behandlungsbedürftig.
Bei eingeschränkter Herzleistung haben Rhythmusstörungen eine besondere Bedeutung und erfordern regelmäßige Kontrollen. Abhängig vom Befund können weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen notwendig werden, etwa eine Schrittmacher- oder ICD-Implantation.
Die 24-Stunden-Blutdruckmessung ist eine zentrale Basisdiagnostik zur zuverlässigen Einstellung eines erhöhten Blutdrucks. Sie zeigt, ob Blutdruckmedikamente über den gesamten Tag ausreichend wirken oder ihre Wirkung zu früh nachlässt.
Auf Grundlage der Ergebnisse kann die Dosierung und der optimale Einnahmezeitpunkt der Medikation individuell angepasst werden.
Da Herzschrittmacher- und ICD-Systeme aller gängigen Hersteller implantiert werden, erfolgen Kontrolle und Nachsorge selbstverständlich ebenfalls in unserem Zentrum.
Die Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Gefäße dient der Beurteilung der Durchblutung des Gehirns. Relevante und behandlungsbedürftige Gefäßverengungen können zuverlässig erkannt und das individuelle kardiovaskuläre Risiko eingeschätzt werden.
Da Herzschrittmacher- und ICD-Systeme aller gängigen Hersteller implantiert werden, erfolgen Kontrolle und Nachsorge selbstverständlich ebenfalls in unserem Zentrum.
Die Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Gefäße dient der Beurteilung der Durchblutung des Gehirns. Relevante und behandlungsbedürftige Gefäßverengungen können zuverlässig erkannt und das individuelle kardiovaskuläre Risiko eingeschätzt werden.
DAK
Ambulante Herzschrittmacherimplantation mit Home-Monitoring-System
Ambulante Implantation von ICDs mit Home-Monitoring-System
Implantation von Event-Recordern
TK
Ambulante Herzschrittmacherimplantation
Ambulante Implantation von ICDs
BEK/Audi BKK
Cardio-MRT-Untersuchungen (in Kooperation)
Cardio-CT-Untersuchungen (in Kooperation)
DAK
Ambulante Herzschrittmacherimplantation mit Home-Monitoring-System
Ambulante Implantation von ICDs mit Home-Monitoring-System
Implantation von Event-Recordern
TK
Ambulante Herzschrittmacherimplantation
Ambulante Implantation von ICDs
BEK/Audi BKK
Cardio-MRT-Untersuchungen (in Kooperation)
Cardio-CT-Untersuchungen (in Kooperation)
Tel.: +49 531 3107020
E-Mail: praxis@kardiologie-am-heh.de
Adresse: Leipziger Str. 23, 38124 Braunschweig
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